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Sophie Wilhelmine Prinzessin von Sachsen-Saalfeld-Coburg



Geburtsdatum 9 Aug 1693
Todesdatum4 Dec 1727
Vater Johann Ernst Herzog von Sachsen-Coburg-Saalfeld (22 Aug 1658 - 17 Dec 1729)
Mutter Charlotte Johanna Prinzessin von Waldeck (13 Dec 166... - 1 Feb 1699)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitFriedrich Anton Fürst zu Schwarzburg-Rudolstadt (13 Aug 1692 - 1 Sep 1744)
Heiratsdatum 8 Feb 1720

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Johann Friedrich Fürst zu Schwarzburg-Rudolstadt (8 Jan 1721 - 10 Jul 1767)
I Friederike Sophie Auguste Prinzessin von Schwarzburg-Rudolstadt (17 Aug 1745 - 26 Jan 1778)
II Ludwig Friedrich Fürst zu Schwarzburg-Rudolstadt (9 Aug 1767 - 28 Apr 1807)
III Friedrich Günther Fürst zu Schwarzburg-Rudolstadt (6 Nov 1793 - 28 Jun 1867)
IV Sizzo Fürst zu Schwarzburg (3 Jun 1860 - )
III Thekla Prinzessin zu Schwarzburg-Rudolstadt (23 Feb 1795 - 4 Jan 1861)
IV Hugo Prinz von Schönburg-Waldenburg (29 Aug 1822 - 9 Jun 1897)
IV Georg Prinz von Schönburg-Waldenburg (1 Aug 1828 - 29 Oct 1900)
IV Ernst Prinz von Schönburg-Waldenburg (8 Jun 1836 - 8 Jun 1915)
III Albert Fürst zu Schwarzburg-Rudolstadt (30 Apr 1798 - 26 Nov 1869)
IV Elisabeth Prinzessin zu Schwarzburg-Rudolstadt (1 Oct 1833 - 27 Nov 1896)
II Carl Günther Prinz von Schwarzburg-Rudolstadt (23 Aug 1771 - 4 Feb 1825)
III Adolf Prinz von Schwarzburg-Rudolstadt (27 Sep 1801 - 1 Jul 1875)
IV Marie Prinzessin von Schwarzburg-Rudolstadt (29 Jan 1850 - 22 Apr 1922)
IV Günther Fürst zu Schwarzburg (21 Aug 1852 - 16 Apr 1925)

Album

Sachsen
»Haus Sachsen (Wettin). - - Erwerb des Schlosses Wettin im 11. Jahrhundert (1288 an den Erzbischof von Magdeburg verkauft). Dedos II. Sohn Heinrich von Eilenburg wird 1088 mit der Mark Meißen belehnt. Nach Heinrichs II. von Eilenburg Tode wird Konrad der Fromme („Große“) von Wettin und Brena (+ 5. Febr. 1157 auf dem Petersberge) Markgraf von Meißen 1123, Markgraf der Lausitz 1136. Markgraf Heinrich der Erlauchte erhält vom Kaiser Friedrich II. 30. Juni 1243 das Meißner- oder Vogtland, sowie die Eventualbelehnung mit der Landgrafschaft Thüringen und der Pfalzgrafschaft Sachsen, in deren Besitz er sich nach Heinrich Raspes Tode (16. Febr. 1247) durch den Krieg von 1256-63 setzte. Friedrich der Streitbare erhält vom Osterlande das Herzogtum Sachsen-Wittenberg mit der Kurwürde 6. Januar 1423 (feierl. Belehnung mit dem Kurfürstentum, dem Erzmarschallamte, der Pfalz Allstädt, der Grafschaft Brene und der Burggrafschaft Magdeburg Ofen 1. Aug. 1425). Erbteilung zwischen des Kurfürsten Friedrich II., des Sanftmütigen, Söhnen, Ernst und Albrecht, Leipzig 26. August 1485. Den Albertinern 1483, beiden Linien 1486 die Anwartschaft auf das Jülichsche Erbe zugestanden, bestätigt 1495. Die 1609 geltend gemachten Ansprüche führten nur zur Annahme der entsprechenden Titel (1666). - Sämtliche Familienglieder führen außer dem Prinzen- beziehungsweise Prinzessinnentitel noch den Namen Herzog beziehungsweise Herzogin zu Sachsen. - Wappen: Ursprünglich: In Gold 2 blaue Pfähle (Stammwappen Wettin [Landsberg]), dann das Meißner und Thüringer Löwenwappen; später: Von Schwarz und Gold 9 mal geteilt, belegt mit schrägrechtem grünen Rautenkranz (Sachsen). Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken ein oben mit natürlichem Pfauenwedel besteckter, wie der Schild bezeichneter gekrönter hoher Hut.« (S. 94, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932)



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