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Ernst Friedrich II. Herzog von Sachsen-Hildburghausen



Geburtsdatum 17 Dec 1707
Todesdatum13 Aug 1745
Vater Ernst Friedrich I. Herzog von Sachsen-Hildburghausen (21 Aug 1681 - 9 Mar 1724)
Mutter Sophie Albertine Gräfin zu Erbach-Erbach (30 Jul 1683 - 4 Sep 1742)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitKaroline Gräfin zu Erbach-Fürstenau (29 Sep 1700 - 7 May 1758)
Heiratsdatum 19 Jun 1726

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Ernst Friedrich III. Herzog von Sachsen-Hildburghausen (10 Jun 1727 - 23 Sep 1780)
I Friedrich Herzog von Sachsen-Altenburg (29 Apr 1763 - 29 Sep 1769)
II Joseph Herzog von Sachsen-Altenburg (27 Aug 1789 - 25 Nov 1868)
III Marie Prinzessin von Sachsen-Altenburg (14 Apr 1818 - 9 Jan 1907)
IV Ernst August Prinz von Hannover (21 Sep 1845 - 14 Nov 1923)
III Alexandra Prinzessin von Sachsen-Altenburg (8 Jul 1830 - )
IV Olga Großfürstin von Rußland (3 Sep 1851 - )
II Luise Prinzessin von Sachsen-Altenburg (28 Jan 1794 - 6 Apr 1825)
III Therese Prinzessin von Nassau (17 Apr 1815 - 8 Dec 1871)
IV Nikolaus Friedrich August Herzog von Oldenburg (9 May 1840 - 20 Jan 1886)
III Adolf Großherzog von Luxemburg (24 Jul 1817 - 17 Nov 1905)
IV Wilhelm Großherzog von Luxemburg (22 Apr 1852 - 25 Feb 1912)
II Georg Herzog von Sachsen-Altenburg (24 Jul 1796 - 3 Aug 1853)
III Ernst Herzog von Sachsen-Altenburg (16 Sep 1826 - )
IV Marie Prinzessin von Sachsen-Altenburg (2 Aug 1854 - )
III Moritz Prinz von Sachsen-Altenburg (24 Oct 1829 - 13 May 1907)
IV Marie Anna Prinzessin von Sachsen-Altenburg (14 Mar 1864 - 3 May 1918)
II Eduard Prinz von Sachsen-Altenburg (3 Jul 1804 - 16 May 1852)
III Antoinette Prinzessin von Sachsen-Altenburg (17 Apr 1838 - )
IV Elisabeth Prinzessin von Anhalt (7 Sep 1857 - )
IV Alexandra Prinzessin von Anhalt (4 Apr 1868 - )
III Albert Prinz von Sachsen-Altenburg (14 Apr 1843 - )
IV Olga Prinzessin von Sachsen-Altenburg (17 Apr 1886 - )

Album

Sachsen
»Haus Sachsen (Wettin). - - Erwerb des Schlosses Wettin im 11. Jahrhundert (1288 an den Erzbischof von Magdeburg verkauft). Dedos II. Sohn Heinrich von Eilenburg wird 1088 mit der Mark Meißen belehnt. Nach Heinrichs II. von Eilenburg Tode wird Konrad der Fromme („Große“) von Wettin und Brena (+ 5. Febr. 1157 auf dem Petersberge) Markgraf von Meißen 1123, Markgraf der Lausitz 1136. Markgraf Heinrich der Erlauchte erhält vom Kaiser Friedrich II. 30. Juni 1243 das Meißner- oder Vogtland, sowie die Eventualbelehnung mit der Landgrafschaft Thüringen und der Pfalzgrafschaft Sachsen, in deren Besitz er sich nach Heinrich Raspes Tode (16. Febr. 1247) durch den Krieg von 1256-63 setzte. Friedrich der Streitbare erhält vom Osterlande das Herzogtum Sachsen-Wittenberg mit der Kurwürde 6. Januar 1423 (feierl. Belehnung mit dem Kurfürstentum, dem Erzmarschallamte, der Pfalz Allstädt, der Grafschaft Brene und der Burggrafschaft Magdeburg Ofen 1. Aug. 1425). Erbteilung zwischen des Kurfürsten Friedrich II., des Sanftmütigen, Söhnen, Ernst und Albrecht, Leipzig 26. August 1485. Den Albertinern 1483, beiden Linien 1486 die Anwartschaft auf das Jülichsche Erbe zugestanden, bestätigt 1495. Die 1609 geltend gemachten Ansprüche führten nur zur Annahme der entsprechenden Titel (1666). - Sämtliche Familienglieder führen außer dem Prinzen- beziehungsweise Prinzessinnentitel noch den Namen Herzog beziehungsweise Herzogin zu Sachsen. - Wappen: Ursprünglich: In Gold 2 blaue Pfähle (Stammwappen Wettin [Landsberg]), dann das Meißner und Thüringer Löwenwappen; später: Von Schwarz und Gold 9 mal geteilt, belegt mit schrägrechtem grünen Rautenkranz (Sachsen). Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken ein oben mit natürlichem Pfauenwedel besteckter, wie der Schild bezeichneter gekrönter hoher Hut.« (S. 94, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932)



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