Stammreihen-Datenbank

Online-Auswahl adeliger Genealogien bis 1918

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Wolfgang Graf von Hohenlohe-Neuenstein






1. Ehe

mitMagdalene Gräfin von Nassau ( - )
Heiratsdatum

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Dorothea Walpurgis Gräfin von Hohenlohe-Neuenstein (21 Sep 1590 - )
I Philipp Gottfried Graf von Hohenlohe-Waldenburg (6 Jun 1618 - 14 Dec 1679)
II Dorothea Christina Gräfin von Hohenlohe-Waldenburg (22 Nov 1656 - )
III Philipp Carl Graf zu Erbach-Fürstenau (14 Sep 1677 - 2 Apr 1736)
IV Karoline Gräfin zu Erbach-Fürstenau (29 Sep 1700 - 7 May 1758)
III Georg Wilhelm Graf zu Erbach-Erbach (19 Jul 1686 - 31 May 1757)
IV Franz Graf zu Erbach-Erbach (29 Oct 1754 - 8 Mar 1823)
III Georg August Graf zu Erbach-Schönberg (17 Jan 1691 - 29 Mar 1758)
IV Carl Graf zu Erbach-Schönberg (10 Feb 1732 - 20 Jul 1816)
IV Gustav Ernst Graf zu Erbach-Schönberg (27 Apr 1739 - 17 Feb 1812)

Literatur

1. Schmidt's Durchl. Welt, Anderer Theil, Samuel Heinrich Schmidt, Schiller, Hamburg, 1710, 559


Album

Hohenlohe
»Hohenlohe. Fränkisches edelfreies Geschlecht (1170 „de baronibus“, s. Hohenloh. Urk.-Buch I, 9; 1182 „liberae conditionis“ a. a. O. I, 17), das mit Cuonradus et frater ejus de Wikartesheim (Weikersheim, Stadt im Oberamt Mergentheim, Württemberg) und Heinricus 1153 urkundlich (Orig. im bayer. Haupt-Staatsarchiv München; abgedr. in Hohenloh. Urk.-Buch I, 1) zuerst erscheint und seinen Namen seit 1178 nach der ehemaligen Burg Hohenloch (Burg im Dorfe Hohlach bei Uffenheim, bayer. Reg.-Bez. Mittelfranken) führt; Erwerb von Langenburg 1232/34 (a. a. O. I, 134), sowie des regensburgischen Lehens Öhringen mit Neuenstein und Waldenburg (Städte im württemb. Jagstkreis) 1250 (a. a. O. I, 250 ff.); Graf von Hohenlohe und Ziegenhain um 1430; Erbeinigung 1511; Teilung des Landes 1553 zwischen zwei Söhnen des Grafen Georg I., * 17. Januar 1488, + 16. März 1551, von denen die folgenden Linien stammen. - Württembergische Verleihung des Prädikats „Durchlaucht“ an die Nachgeborenen des Gesamthauses Stuttgart 3. Februar 1902. - Wappen (Stammwappen): In Silber zwei schreitende schwarze Leopoarden mit niedergeschlagenen Schweifen. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ursprünglich 2 silberne Büffelhörner, die außen mit je 5 goldenen Lindenzweigen besteckt sind, später ein silberner Phönix mit roten Schwungfedern an den Flügeln.« (S. 192, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932)



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