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Online-Auswahl adeliger Genealogien bis 1918

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August Ludwig Viktor Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha



Geburtsdatum 13 Jun 1818, Wien
Todesdatum26 Jul 1881, Schloss Ebenthal
Vater Ferdinand Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha (28 Mar 1785 - 27 Aug 1851)
Mutter Antonie Gabriele Prinzessin von Koháry (2 Jul 1797 - 25 Sep 1862)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitKlementine Prinzessin von Orléans (3 Jun 1817 - 16 Feb 1907)
Heiratsdatum 20 Apr 1843, St. Cloud

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. August Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha (9 Aug 1845 - 14 Sep 1907)
I August Leopold Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha (6 Dec 1867 - 11 Oct 1922)
II Ernst Herzog von Sachsen-Coburg und Gotha (25 Feb 1907 - )

2. Klothilde Prinzessin von Sachsen-Coburg und Gotha (8 Jul 1846 - 3 Jun 1927)
I Margarete Erzherzogin von Österreich (6 Jul 1870 - )
II Franz Joseph Fürst von Thurn und Taxis (21 Dec 1893 - )
II Karl August Prinz von Thurn und Taxis (23 Jul 1898 - )
II Ludwig Philipp Prinz von Thurn und Taxis (2 Feb 1901 - )
III Iniga Prinzessin von Thurn und Taxis (25 Aug 1925 - 17 Sep 2008)
IV Inigo Fürst von Urach ( - )
II Elisabeth Helene Prinzessin von Thurn und Taxis (15 Dec 1903 - )
II Raphael Rainer Prinz von Thurn und Taxis (30 May 1906 - )
II Philipp Ernst Prinz von Thurn und Taxis (7 May 1908 - )
I Joseph Erzherzog von Österreich (9 Aug 1872 - )
II Joseph Franz Erzherzog von Österreich (28 Mar 1895 - )

Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 1932, 100


Album

Sachsen
»Haus Sachsen (Wettin). - - Erwerb des Schlosses Wettin im 11. Jahrhundert (1288 an den Erzbischof von Magdeburg verkauft). Dedos II. Sohn Heinrich von Eilenburg wird 1088 mit der Mark Meißen belehnt. Nach Heinrichs II. von Eilenburg Tode wird Konrad der Fromme („Große“) von Wettin und Brena (+ 5. Febr. 1157 auf dem Petersberge) Markgraf von Meißen 1123, Markgraf der Lausitz 1136. Markgraf Heinrich der Erlauchte erhält vom Kaiser Friedrich II. 30. Juni 1243 das Meißner- oder Vogtland, sowie die Eventualbelehnung mit der Landgrafschaft Thüringen und der Pfalzgrafschaft Sachsen, in deren Besitz er sich nach Heinrich Raspes Tode (16. Febr. 1247) durch den Krieg von 1256-63 setzte. Friedrich der Streitbare erhält vom Osterlande das Herzogtum Sachsen-Wittenberg mit der Kurwürde 6. Januar 1423 (feierl. Belehnung mit dem Kurfürstentum, dem Erzmarschallamte, der Pfalz Allstädt, der Grafschaft Brene und der Burggrafschaft Magdeburg Ofen 1. Aug. 1425). Erbteilung zwischen des Kurfürsten Friedrich II., des Sanftmütigen, Söhnen, Ernst und Albrecht, Leipzig 26. August 1485. Den Albertinern 1483, beiden Linien 1486 die Anwartschaft auf das Jülichsche Erbe zugestanden, bestätigt 1495. Die 1609 geltend gemachten Ansprüche führten nur zur Annahme der entsprechenden Titel (1666). - Sämtliche Familienglieder führen außer dem Prinzen- beziehungsweise Prinzessinnentitel noch den Namen Herzog beziehungsweise Herzogin zu Sachsen. - Wappen: Ursprünglich: In Gold 2 blaue Pfähle (Stammwappen Wettin [Landsberg]), dann das Meißner und Thüringer Löwenwappen; später: Von Schwarz und Gold 9 mal geteilt, belegt mit schrägrechtem grünen Rautenkranz (Sachsen). Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken ein oben mit natürlichem Pfauenwedel besteckter, wie der Schild bezeichneter gekrönter hoher Hut.« (S. 94, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932)



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