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Luise Prinzessin von Sachsen-Altenburg



Geburtsdatum 28 Jan 1794
Todesdatum6 Apr 1825
Vater Friedrich Herzog von Sachsen-Altenburg (29 Apr 1763 - 29 Sep 1769)
Mutter Charlotte Prinzessin von Mecklenburg-Strelitz (17 Nov 1769 - 14 May 1818)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitWilhelm Herzog von Nassau-Weilburg (14 Jun 1792 - 20 Aug 1839)
Heiratsdatum 24 Jun 1813

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Therese Prinzessin von Nassau (17 Apr 1815 - 8 Dec 1871)
I Nikolaus Friedrich August Herzog von Oldenburg (9 May 1840 - 20 Jan 1886)
II Alexandra Gräfin von Osternburg (7 Jun 1864 - )
II Maria Gräfin von Osternburg (4 Jun 1871 - )

2. Adolf Großherzog von Luxemburg (24 Jul 1817 - 17 Nov 1905)
I Wilhelm Großherzog von Luxemburg (22 Apr 1852 - 25 Feb 1912)
II Elisabeth Prinzessin von Luxemburg und von Nassau (7 Mar 1901 - )
III Iniga Prinzessin von Thurn und Taxis (25 Aug 1925 - 17 Sep 2008)
IV Inigo Fürst von Urach ( - )

Album

Sachsen
»Haus Sachsen (Wettin). - - Erwerb des Schlosses Wettin im 11. Jahrhundert (1288 an den Erzbischof von Magdeburg verkauft). Dedos II. Sohn Heinrich von Eilenburg wird 1088 mit der Mark Meißen belehnt. Nach Heinrichs II. von Eilenburg Tode wird Konrad der Fromme („Große“) von Wettin und Brena (+ 5. Febr. 1157 auf dem Petersberge) Markgraf von Meißen 1123, Markgraf der Lausitz 1136. Markgraf Heinrich der Erlauchte erhält vom Kaiser Friedrich II. 30. Juni 1243 das Meißner- oder Vogtland, sowie die Eventualbelehnung mit der Landgrafschaft Thüringen und der Pfalzgrafschaft Sachsen, in deren Besitz er sich nach Heinrich Raspes Tode (16. Febr. 1247) durch den Krieg von 1256-63 setzte. Friedrich der Streitbare erhält vom Osterlande das Herzogtum Sachsen-Wittenberg mit der Kurwürde 6. Januar 1423 (feierl. Belehnung mit dem Kurfürstentum, dem Erzmarschallamte, der Pfalz Allstädt, der Grafschaft Brene und der Burggrafschaft Magdeburg Ofen 1. Aug. 1425). Erbteilung zwischen des Kurfürsten Friedrich II., des Sanftmütigen, Söhnen, Ernst und Albrecht, Leipzig 26. August 1485. Den Albertinern 1483, beiden Linien 1486 die Anwartschaft auf das Jülichsche Erbe zugestanden, bestätigt 1495. Die 1609 geltend gemachten Ansprüche führten nur zur Annahme der entsprechenden Titel (1666). - Sämtliche Familienglieder führen außer dem Prinzen- beziehungsweise Prinzessinnentitel noch den Namen Herzog beziehungsweise Herzogin zu Sachsen. - Wappen: Ursprünglich: In Gold 2 blaue Pfähle (Stammwappen Wettin [Landsberg]), dann das Meißner und Thüringer Löwenwappen; später: Von Schwarz und Gold 9 mal geteilt, belegt mit schrägrechtem grünen Rautenkranz (Sachsen). Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken ein oben mit natürlichem Pfauenwedel besteckter, wie der Schild bezeichneter gekrönter hoher Hut.« (S. 94, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932)



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