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Georg Wilhelm Freiherr Schilling von Canstatt

auf Thalheim

Geburtsdatum 16 Oct 1631
Todesdatum12 Jun 1705, Owen



1. Ehe

mitMaria Cunigunda von Binder (1630 - 18 Jan 1675)
Heiratsdatum 22 Jun 1652

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Ludwig Friedrich Freiherr Schilling von Canstatt (17 Nov 1654 - 5 Jun 1729)
I Wilhelm Friedrich Freiherr Schilling von Canstatt (3 Sep 1694 - 21 Jan 1743)
II Karl Friedrich Wilhelm Freiherr Schilling von Canstatt (23 Sep 1726 - 10 Jan 1772)
III Karl Friedrich Freiherr Schilling von Canstatt (14 Jun 1757 - 19 Feb 1822)
IV Wilhelm Heinrich Freiherr Schilling von Canstatt (7 Jun 1796 - 6 May 1856)
IV Eduard Freiherr Schilling von Canstatt (14 Jun 1802 - 26 Sep 1886)
IV Rudolf Freiherr Schilling von Canstatt (7 Mar 1815 - 29 Sep 1865)
I Karl Friedrich Freiherr Schilling von Canstatt (10 Apr 1697 - 8 Jul 1754)
II Theresia Wilhelmine Henriette Freiin Schilling von Canstatt (13 Jul 1745 - 14 Mar 1795)
III Wilhelmine Rhodis von Tunderfeld (18 Jan 1777 - 6 Feb 1822)
IV Alexander Graf von Württemberg (5 Nov 1801 - 7 Jul 1844)
IV Wilhelm Herzog von Urach (6 Jul 1810 - 17 Jul 1869)
IV Marie Gräfin von Württemberg (29 May 1815 - 31 Dec 1866)
II Ludwig Freiherr Schilling von Canstatt (20 Jun 1753 - 14 Feb 1797)

Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 1906, 691


Album

Schilling von Canstatt
»Schilling von Canstatt. Lutherisch und katholisch. - Schwäbischer Uradel, dessen Stammreihe mit Heinricus dictus Scilling (Schilling) 1268, in castro Nifen (Neuffen) 7. November 1272 und als „miles“ bezeichnet 12. Dezember 1278 urkundlich (Württ. Staatsarchiv, vergl. auch Stälin, Württ. Gesch. II, 586, und Württ. Urk.-Buch VI, S. 382) beginnt; Erbschenken in Schwaben seit 1260, sowie der schwäbischen Reichsritterschaft zugehörig. - Großherzoglich badische Bestätigung der Berechtigung zur Führung des Freiherrentitels 24. April 1911 (für das Gesamtgeschlecht). - Wappen (Stammwappen): In Rot eine mit dem Gießer rechts gewendete goldene Kanne. Auf dem gekrönten Helme mit rot-goldenen Decken die Kanne.« (S. 470, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 80. Jg. 1930)



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