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August I. Kurfürst von Sachsen

König von Polen

Geburtsdatum 12 May 1670, Dresden
Beruf
Todesdatum1 Feb 1733, Warschau
Vater
Mutter


Ahnenliste

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1. Ehe

mitAnna Constance von Brockdorff (17 Oct 1680 - 31 Mar 1765)
Heiratsdatum

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Friedrich August Graf von Cosel (27 Oct 1712 - 15 Oct 1770)
I Charlotte Juliane Marie Gräfin von Cosel (17 Jan 1757 - )
II Agnes Gräfin von Bünau (13 Jan 1786 - 4 Aug 1818)
III Felix von Globig (13 Sep 1811 - 9 Jan 1900)
IV Friedrich August von Globig-Weißenbach (16 May 1841 - 29 Nov 1907)
III Leopold von Globig (25 Jul 1818 - 26 Sep 1903)
IV Elisabeth von Globig (1 Nov 1854 - 16 Aug 1897)
II Eugenie Gräfin von Bünau (26 Apr 1789 - 15 Apr 1856)
III Hannibal Siegfried Kurt von Lüttichau (29 Nov 1819 - 30 Sep 1885)
IV Hannibal von Lüttichau (1 Jul 1859 - 22 Nov 1907)
IV Marie von Lüttichau (11 Dec 1860 - )
IV Margarete von Lüttichau (16 Feb 1866 - )
III Lothar Eugen von Lüttichau (9 Mar 1822 - 16 Jan 1910)
IV Margarete von Lüttichau (5 Sep 1861 - )
IV Gertrud von Lüttichau (21 Jul 1863 - )

2. Ehe

mitEberhardine Markgräfin von Brandenburg-Bayreuth (29 Dec 1671 - 5 Sep 1727)
Heiratsdatum 20 Jan 1693

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Friedrich August II. Kurfürst von Sachsen (17 Oct 1696 - 5 Oct 1763)
I Albert Herzog von Sachsen-Teschen (11 Jul 1738 - 10 Feb 1822)
I Friedrich Christian Kurfürst von Sachsen (5 Sep 1722 - 17 Dec 1763)
II Maximilian Prinz von Sachsen (13 Apr 1759 - 3 Jan 1838)
III Friedrich August II. König von Sachsen (18 May 1797 - 9 Aug 1854)
III Johann König von Sachsen (12 Dec 1801 - 29 Oct 1873)
IV Georg König von Sachsen (8 Aug 1832 - 15 Oct 1904)
IV Sophia Prinzessin von Sachsen (15 Mar 1845 - 9 Mar 1867)

Literatur

1. Geschichte des Oberlausitzischen Adels und seiner Güter 1635-1815, Walter v. Boetticher, Oberlausitz. Ges. d. Wiss., Görlitz, 1912, 1913, 1919, 1923, I, 267


Album

Sachsen
»Haus Sachsen (Wettin). - - Erwerb des Schlosses Wettin im 11. Jahrhundert (1288 an den Erzbischof von Magdeburg verkauft). Dedos II. Sohn Heinrich von Eilenburg wird 1088 mit der Mark Meißen belehnt. Nach Heinrichs II. von Eilenburg Tode wird Konrad der Fromme („Große“) von Wettin und Brena (+ 5. Febr. 1157 auf dem Petersberge) Markgraf von Meißen 1123, Markgraf der Lausitz 1136. Markgraf Heinrich der Erlauchte erhält vom Kaiser Friedrich II. 30. Juni 1243 das Meißner- oder Vogtland, sowie die Eventualbelehnung mit der Landgrafschaft Thüringen und der Pfalzgrafschaft Sachsen, in deren Besitz er sich nach Heinrich Raspes Tode (16. Febr. 1247) durch den Krieg von 1256-63 setzte. Friedrich der Streitbare erhält vom Osterlande das Herzogtum Sachsen-Wittenberg mit der Kurwürde 6. Januar 1423 (feierl. Belehnung mit dem Kurfürstentum, dem Erzmarschallamte, der Pfalz Allstädt, der Grafschaft Brene und der Burggrafschaft Magdeburg Ofen 1. Aug. 1425). Erbteilung zwischen des Kurfürsten Friedrich II., des Sanftmütigen, Söhnen, Ernst und Albrecht, Leipzig 26. August 1485. Den Albertinern 1483, beiden Linien 1486 die Anwartschaft auf das Jülichsche Erbe zugestanden, bestätigt 1495. Die 1609 geltend gemachten Ansprüche führten nur zur Annahme der entsprechenden Titel (1666). - Sämtliche Familienglieder führen außer dem Prinzen- beziehungsweise Prinzessinnentitel noch den Namen Herzog beziehungsweise Herzogin zu Sachsen. - Wappen: Ursprünglich: In Gold 2 blaue Pfähle (Stammwappen Wettin [Landsberg]), dann das Meißner und Thüringer Löwenwappen; später: Von Schwarz und Gold 9 mal geteilt, belegt mit schrägrechtem grünen Rautenkranz (Sachsen). Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken ein oben mit natürlichem Pfauenwedel besteckter, wie der Schild bezeichneter gekrönter hoher Hut.« (S. 94, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932)


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