Kaestner & von Urach's Genealogische Adelsdatenbank
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851 Werthern
»Werthern. Lutherisch. - Thüringischer Uradel, der mit Heroldus de Wirthere 1209 urkundlich (Walkenrieder Urk. Nr. 70, vergl. Gesch. d. Geschl. der Grafen und Freiherren von Werthern, 3 Teile, Erfurt) zuerst erscheint und mit Friedrich von Werthern, + 1346, die Stammreihe beginnt. - Anerkennung (Redintegration) des Herrenstandes Dresden 3. Dezember 1711 (im kursächs. Reichsvikariat für das Gesamtgeschlecht). - - Wappen (Stammwappen): Geviert; 1 und 4 in Gold ein gekrönter roter Löwe, 2 und 3 in Schwarz ein schrägrechter goldener Baumast, oben mit 2, unten mit einem grünen Blatt. Auf dem gekrönten Helme mit rechts rot-goldenen, links schwarz-goldenen Decken ein wachsender, gekrönter silberner Bär mit goldenem Halsband, die Krone mit 3 (rot, golden, schwarzen) Straußenfedern besteckt.« (S. 589, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 80. Jg. 1930) 
 
852 Wessenig
»Wessenig. Im Mannesstamme erloschen. Katholisch. - Meißnischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Amte Torgau, der mit Otto de Wezenig 30. Juli 1215 (Hermann und Langert von Wesenik 1250) urkundlich (sächs. Hauptstaatsarchiv Dresden, Urk. 198) zuerst erscheint. Die Namensform wechselte zwischen Wezenig, Weszenik, Weessenig, Wesnig, Wesenig und Wessenig. Der Adelsmatrikel des Königreichs Bayern einverleibt 29. Mai 1835. - Wappen: In Silber auf grünem Dreiberge ein roter Steinbock mit silbernem Leibgurte. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein an seinen 5 Ecken mit natürlichen Pfauenfedern bestecktes, goldenes Schirmbrett.« (S. 651, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, 29. Jg. 1930) 
 
853 Westernhagen

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854 Weyhe
»Weyhe. Lutherisch. - Lüneburgischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause in der Grafschaft Hoya, der mit Gerlach von Weyhes Tochter Elisabeth 1189 urkundlich (s. Lappenberg, Hamburger Urk.-Buch, S. 257, Nr. 290) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Ervo, 1241-65, Ritter, beginnt. - Wappen: In Silber 3 erniedrigte rote Schräglinks-Balken, aus deren oberstem ein roter Löwe wächst. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein geschafteter roter Pfauenwedel zwischen offenem roten Fluge.« (S. 575, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 31. Jg. 1932) 
 
855 Wickede
»Wickede. Lutherisch. - Eines Stammes und ursprünglich auch Wappens mit dem um 1230 (vergl. Dortmunder Urk.-Buch, Band I, Nr. 68) zuerst auftretenden Dortmunder Erbsassengeschlecht von Wickede mit gleichnamigem Stammhause bei Dortmund, das in einem Zweige Anfang des 14. Jahrhunderts nach Lübeck kam, und dort der adeligen Zirkelgesellschaft angehörte. Die ununterbrochene Stammreihe beginnt mit dem proconsul lubecensis Hermannus de Wickede, * 1290. + Lübeck 29. Januar 1367, Herrn auf dem Löwenhofe (heute Alt-Lauerhof) bei Lübeck, vermutlich einem Sohn des Gotsalcus de Wickede, 1304 urkundlich (vergl. Dortmunder Urk.-Buch, Band I, Nr. 289 u. 298). Everhard von Wickede erscheint unter Knappen mit ritterbürtigen Bürgen 1. September 1348 urkundlich (vergl. Lübecker Urk.-Buch, S. 839, Nr. 2) und Segebodo von Wickede, als Sohn des obigen Hermann 15. August 1348 urkundlich (Lübecker Oberstadt-Buch) erwähnt, wird Mitte des 14. Jahrhunderts als Ritter des Deutschen Ordens in Thorn genannt (vergl. Gesch. des altadelig. Geschl. von Wickede, verfaßt von Vollrad v. W., neu bearb. von Hermann v. W., Rostock 1900). Aufnahme in die mecklenburgische Ritterschaft seit 1702. - Wappen: Ursprünglich ein Schrägrechts-Balken (Siegel vom 23. Jan. 1403, Lübecker Staatsarchiv, Varia, Nr. 227); seit etwa 1430 (ähnlich dem der Dortmunder Sudermann): Geteilt, oben in Gold ein wachsender schwarzer Adler, unten in Blau ein goldener Sparren. Auf dem gekrönten Helme mit blau-goldenen Decken 2 nach vorn gebogene schwarze Hörner (Wallroßzähne), je belegt mit 2 goldenen Sparren.« (S. 576, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 31. Jg. 1932) 
 
856 Wiedebach

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857 Wiedersperger
»Wiedersperger von Wiedersperg. Katholisch. - Vogtländischer Uradel mit dem Stammhause Wiedersberg unweit Ölsnitz, der mit Eberhardus de Widersberch, miles, 18. September 1309 urkundlich (sächs. Haupt-Staatsarchiv in Dresden) auftritt. - Wappen: Gespalten; rechts in Gold ein springender natürlicher Wolf mit einem Lamm im Rachen, links in Blau ein roter Balken. Freiherrenkrone. Auf dem gekrönten Helme mit rechts rot-goldenen, links blau-goldenen Decken der Wolf wachsend.« (S. 596, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 80. Jg. 1930) 
 
858 Wiese
»Wiese und Kaiserswaldau. Evangelisch. - Anscheinend aus Sachsen früh in Schlesien eingewanderter Uradel, der mit Detrik dominus de Pratis und Andreas filius domini Dedrik, Zeugen in einer Urkunde, in der Herzog Ladislaus von Polen dem Templerorden Crozno schenkt, 1233 urkundlich (vergl. Riedel, Cod. dipl. Brandenb. A, 24, 1) zuerst erscheint und mit einem „von der Wese“, 1416, Herrn auf Berbischdorf, Kreis Hirschberg, die Stammreihe beginnt. Die Namensform wechselte zwischen (lateinisch) de Prato, de Pratis und Wyse, Wehse, von der Wysa und von Wiese mit Beinamen wie von Geyersperg, Wangotha (Dorf im Fürstentum Liegnitz) und anderen. - Wappen: In Blau ein von Rot und Silber in 2 Reihen (zwölfmal) geschachter Schrägrechts-Balken. Auf dem Helme mit blau-roten Decken 3 (rot, silbern, blaue) Straußenfedern.« (S. 591, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 30. Jg. 1931) 
 
859 Winckel

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860 Windisch-Graetz

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861 Winning
»Winning. Evangelisch. - Magdeburgischer Uradel mit gleichnamigem Stammsitze in der Grafschaft Aschersleben, der mit den Askaniern im 13. Jahrhundert nach der Neumark kam und dort mit Otto de Winninge 25. Januar 1278 urkundlich (s. Cod. dipl. Brandenb. I, 18, S. 63) zuerst erscheint. Die Stammreihe beginnt mit Heinrich, 1484, tot 1509, Herrn auf Sternberg, Pinnow, Wallwitz und Buchholz. - Wappen: In Rot übereinander 3 silberne Sicheln mit goldenen Griffen. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken eine wachsende gekrönte rot-bekleidete Jungfrau mit goldenen Haaren, das Haupt besteckt mit 3 (silbern, rot, silbernen) Straußenfedern, in jeder Hand eine einwärts-gekehrte Sichel haltend.« (S. 596, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 30. Jg. 1931) 
 
862 Winterfeld

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863 Wintzingerode

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864 Wissel
»Wissel. Evangelisch. - Niederrheinischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause östlich Kleve, der mit Erenbertus de Wiscele 1144 urkundlich (s. Rhein.-westf. Dipl. Codex, 1. Teil, Nr. 38) zuerst erscheint und die Stammreihe beginnt. - - Wappen (Stammwappen): In Silber ein roter Flug. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken der rote Flug. (An Stelle eines späteren Wappens: Geteilt; oben in Rot 2 silberne Lilien, unten in Silber eine gold-besamte rote Rose; auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein offener, roter Flug, wurde durch Familienbeschluß das obige alte Stammwappen wieder eingeführt.)« (S. 603, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 30. Jg. 1931) 
 
865 Wittern
»Wittern. Thüringischer Uradel mit dem Stammhause (Witterode, Witterde, derzeit) Witterda (nordwestlich von Erfurt), der mit Wernherus de Withera, ministerialis, mit dem auch die Stammreihe beginnt, 14. Juni 1143 urkundlich (s. Stumpf, Acta Moguntina I, S. 27/28) zuerst erscheint. Das Geschlecht nannte sich bis Mitte des 15. Jahrhunderts von Witterde. - Wappen: Geteilt; oben von Rot und Silber gespalten, unten schwarz ohne Bild. Auf dem Helme mit rechts rot-silbernen, links schwarz-silbernen Decken Kopf samt Hals eines rechts-sehenden schwarzen Adlers, der mit 3 (rot, schwarz, silbernen) Hahnenfedern besteckt ist.« (S. 598, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 31. Jg. 1932) 
 
866 Witzendorff
»Witzendorff. Evangelisch. - Lüneburger Stadtgeschlecht, das sich nach dem heutigen Wiezendorf, Kreis Soltau, Hannover, nennt, mit Johannes de Wizendorpe, der 1290 das Bürgerrecht in Lüneburg erhält, urkundlich (ältestes donatus burgensium im Lüneburger Ratsarchiv) zuerst erscheint und bis 1492 auch in Hamburg auftritt; die Stammreihe beginnt mit Hans, 1429-57, Ratsherrn in Lüneburg. - Reichsadel mit Wappenbesserung Wien 6. September 1639 (für Franz, Herrn auf Kaltenmoor, Ratsherrn, Hieronymus, Herrn auf Wülschenbrook, Everingen und Wittorf, und Stats Friedrich Witzendorff, Ratsherrn). - - Wappen: In Silber auf grünem Berge 2 aufwärts-geschrägte, schwarze Rechen. Auf dem (seit 1639) gekrönten Helme mit schwarz-silbernen Decken 6 abwechselnd grüne und silberne Straußenfedern.« (S. 755, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 20. Jg. 1928) 
 
867 Witzleben

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868 Wobeser
»Wobeser (Wobeser-Warnstedt). Evangelisch. - Pommerscher Uradel mit gleichnamigem Stammhause im heutigen Kreis Rummelsburg, der sich auch nach Preußen und der Lausitz verbreitete, und 11. Januar 1363 urkundlich (s. Riedel, cod. dipl. Brandenb. 24, S. 67) zuerst erscheint, während die Stammreihe auf Klaus, 1300, Herrn auf Wobeser mit Missow, zurückgeführt wird. - Wappen: In Silber ein grünes Mummelblatt. Auf dem gekrönten Helme mit grün-silbernen Decken 3 natürliche silberne Lilien an grün-beblätterten Stengeln.« (S. 628, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 31. Jg. 1932) 
 
869 Woedtke

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870 Woisky
»Woisky. Evangelisch und katholisch. - Oberschlesischer Uradel mit dem wahrscheinlichen Stammhause Woisko, Kreis Tost-Gleiwitz (nach dem Wappen eines Stammes mit den von Tschirschky), der angeblich bereits 1298 mit Bernhard Woyski in einer Urkunde des Herzogs Boleslaw I. von Oppeln auftritt und auf Schmard, Kreis Kreuzburg, Oberschlesien, seit 1379 urkundlich (s. Staatsarchiv Breslau, Rep. 21, Fürstentum Brieg III, 19. K., S. 277/78) angesessen erscheint. - Wappen („Wieniawa“): In Silber ein vorwärts-gekehrter schwarzer Büffelkopf mit rotem Nasenringe und roten Hörnern. Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken 3 (silbern, schwarz, silberne) Straußenfedern.« (S. 606, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 30. Jg. 1931) 
 
871 Woldeck von Arneburg
»Woldeck von Arneburg. Evangelisch. - Altmärkischer Uradel, der mit Heinricus de Woldegen, miles, 1. Mai 1230 urkundlich (s. Riedel, Cod. dipl. Brandenb. I, 8, 143) zuerst erscheint und den Beinamen „von Arneburg“ nach der gleichnamigen landesfürstlichen Burg im Kreise Osterburg in der Zeit des Kurfürsten Joachim I. (1499-1535) erhalten hat. Wolde(n)ken van Ärneborch erscheint 1345 urkundlich (Riedel, a. a. O. XV, S. 123f.). Die Stammreihe beginnt mit Betke von Woldegen, * um 1320, Herrn auf Arneburg 1350. Die Namenschreibweise wechselte zwischen Woldege(n), Woldegge, Woldegghe, Woldeke, Woldekke, Woldike, Woeldicke, Weldeck, Wolldeke und Woldeck. - Wappen: In Gold auf einer mit einem Tor versehenen roten Mauer ein roter Adler. Auf dem Helme mit rot-goldenen Decken der rote Adler zwischen 2 von Gold und Rot übereck geteilten Büffelhörnern.« (S. 665, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 29. Jg. 1930) 
 
872 Wolff von Gudenberg

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873 Wolffersdorff

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874 Wolfframsdorff
»Wolfframsdorff. Evangelisch. - Vogtländischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (heute Teichwolframsdorf) bei Neustadt an der Orla, der mit Ritter Lupold von Wolframsdorf 29. Dezember 1278 urkundlich (s. Urk.-Buch der Vögte von Weida, Band I, 1122-1356) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Georg von Wolframsdorff, Herrn auf Peritz usw., um 1480 beginnt. - Wappen: In Silber ein springender, schwarzer Wolf, der ein am Grinde schweißendes Hirschgeweih im Fang trägt. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein offener, von Silber über Rot geteilter Flug.« (S. 668, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 29. Jg. 1930) 
 
875 Wrangel

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876 Wrochem
»Wrochem. Evangelisch und katholisch. - Schlesischer Uradel, der mit Ritter Wrocheno, Hauptmann von Kosla (das heutige Koslow im Kreis Tost-Gleiwitz) 1379 urkundlich (vergl. Heyne, Gesch. des Bistums Breslau) auftritt. - Wappen: In Silber ein gewellter blauer Balken, begleitet von 3 (2, 1) roten Rosen. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein silberner Schwan.« (S. 669, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 29. Jg. 1930) 
 
877 Wülcknitz
»Wülcknitz. Evangelisch. - Anhaltischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Köthen, der mit Albertus de Wolkenitz 16. Dezember 1330 urkundlich (Cod. dipl. anhalt., Band V, S. 334, Nr. 584a, herausgeg. von v. Heinemann) zuerst erscheint und mit Albrecht von Wulcknitz, + vor 1472, Herrn auf Krüchern und Mosigkau, die Stammreihe beginnt. Die Namensform wechselte zwischen Wolkenitz, Wulkenicz, Wulcknitz, Wülkeniz und Wülcknitz. - Wappen: In Silber ein querliegender, oben und unten stumpfgeasteter, brauner (grüner) Baumstamm, an dem oben fächerartig 3 grüne Weinblätter hervorgehen. Auf dem gekrönten Helme mit grün-silbernen Decken die 3 Weinblätter (auch das ganze Schildbild).« (S. 619, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 30. Jg. 1931) 
 
878 Wulffen

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879 Wulffen (halber Wolf)
»Wulffen (Halberstadt). Uradel des Hochstifts Halberstadt, der mit Hinrik Wulff, * um 1380, Bischöflich halberstädtischen Lehnsmann zu Gatersleben urkundlich (Staatsarchiv Magdeburg, Cop. 470, Reg. feud. Halberstad. 1357-1411, Bl. 10) auftritt und die Stammreihe beginnt. Von 1458-1883 im ununterbrochenen Besitze des ehemals Bischöflichen Lehens Hausneindorf. - Wappen: In Silber ein halber, natürlicher Wolf der später aus oben dürrem Gebüsch im linken Untereck über grünem Boden hervorbricht. Auf dem gekrönten Helme mit blau-silbernen Decken ein wachsender natürlicher Wolf.« (S. 788, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 28. Jg. 1929) 
 
880 Wulffen (Löwe)
»Wulffen (Wulffen genannt Küchmeister von Sternberg). Evangelisch und katholisch. - Kurmärkischer Uradel, der mit Heydenricus de Wolv 1220 urkundlich (s. Riedel, Cod. dipl. Brandenburg. A, X, 448) zuerst erscheint und die Stammreihe mit Albrecht Wulff, 1333, Ritter, Herrn auf Tempelberg, Lebus, beginnt. - Wappen: In Silber ein roter Löwe. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken eine wachsende schwarze Wolfskralle.« (S. 621, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 30. Jg. 1931) 
 
881 Wurmb

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882 Wurmbrand

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883 Württemberg

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884 Würtzburg
»Würtzburg. Im Mannesstamme erloschen. Katholisch. - Fränkischer Uradel, der mit Herold, vicedominus zu Würzburg, 1140-42 und 1146 urkundlich (vergl. Mon. Castellana, S. 7/8, und Mon. boica Band XXIX. S. 246) zuerst erscheint; der fränkischen Reichsritterschaft, Kantons Gebürg, zugehörig. - Bestätigung von Freiheiten und Vorrechten Nürnberg 8. September 1371 (durch Kaiser Karl IV. für Conrad [Conze] von Würzburg, Herrn auf Rothenkirchen); immatrikuliert im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse 7. Dezember 1812. - - Wappen (Stammwappen): In Gold das Bruststück eines bärtigen Mannes in schwarzer Kleidung, mit silbernem Aufschlag und silbern-gestulpter, nach hinten abhängender und an ihrer Spitze mit einem roten Stern besetzter schwarzer Mütze. Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken ein natürlicher Pfauenwedel zwischen je 2 golden-schwarzen, bzw. schwarz-goldenen Straußenfedern.« (S. 661, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 82. Jg. 1932) 
 
885 Wussow
»Wussow. Evangelisch. - Hinterpommerscher Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Kreis Lauenburg, der mit Petrus de Wussow 1277 urkundlich (s. Diplomat. familiae de Wussow, S. 5, im Staatsarchiv Stettin, Manuskript Nr. 4) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Hans, 1528, beginnt. Der Zusammenhang des + vorpommerschen gleichnamigen Geschlechts anderen Wappens mit dem hinterpommerschen ist urkundlich nicht erwiesen. - Wappen: In Silber 3 von 3 Sternen überhöhte aufgerichtete blaue Neunaugen; dann (seit 1680) zwischen den Sternen und 3 übereinanderliegenden blauen Neunaugen ein aufwärts-gekehrter goldener Halbmond. Auf dem Helme mit blau-silbern Decken 3 (blau, silbern, blaue) Straußenfedern.« (S. 623, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 30. Jg. 1931) 
 
886 Wuthenau

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887 Wylich
»Wylich und Lottum. Evangelisch. - Nieder-Schlesien. - Freiherr 1608, Reichsgraf 20. Januar 1701, preußische Anerkennung 14. Juni 1701. - Dieses Geschlecht besaß früher das Erb-Kämmereramt im Herzogthum Cleve. - Besitz: das Burglehen Lissa im Kreis Neumarkt, bestehend aus den Dörfern Lissa, Rathen, Klein-Heydau, Muckerau, Marschwitz und Wohnwitz. - Wappen: quadrirt; 1 u. 4 in Silber ein rother Sparren, unten von einem dergleichen Ring begleitet (wegen Wylich); 2 u. 3 in Gold ein rothes Kreuz, mit neun goldenen Kugeln belegt (wegen Lottum).« (S. 477, Gotha. Genealog. Taschenbuch der gräflichen Häuser, 28. Jg. 1855) 
 
888 Ysenburg

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889 Zadow
»Zadow. Evangelisch. - Neumärkischer Uradel, eines Stammes und Wappens sowie im Lehnsverhältnis mit den 1285 urkundlich (s. Pomm. Urk.-Buch III, S. 550) auftretenden von Güntersberg, der nach dem im heutigen westpreußischen Kreis Deutsch-Krone gelegenen Stammhause Zadow den Namen annimmt und unter diesem mit Henning von Zadow (Zadawen) 1402 urkundlich (Staatsarchiv Königsberg i. Pr., Preuß.-deutsch. Ordensarchiv XIV, Nr. 100) zuerst erscheint. - Wappen: In Rot ein mit 3 schwarzen Eberköpfen belegter silberner Schräglinks-Balken. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken 6 schwarze Hahnenfedern (auch ein schwarzer Eberkopf mit den Hahnenfedern besteckt).« (S. 681, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 29. Jg. 1930) 
 
890 Zandt (Spitzen)
»Zandt. Katholisch. - Bayerischer Uradel mit den Stammburgen Zant im Regental, Vilstal und Altmühltal, der mit Oudalricus Zant, suevus, auf Schwaben a. d. Sempt 25. Mai 1075 urkundlich (Mon. boica 7 p. 45 [Mon. bened.-burana Nr. 1]) zuerst erscheint. - Wappen (Stammwappen): In Blau 2 bis zur Mitte des Schildes aufsteigende silberne Spitzen. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken 2 wie der Schild bezeichnete Büffelhörner.« (S. 611, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 80. Jg. 1930) 
 
891 Zandt von Merl
»Zandt von Merl. Katholisch. - Uradel des Modelgaus, der mit Erfo und Wernerus de Merle, laici, 1120 urkundlich (s. Mittelrhein. Urk.-Buch I, Nr. 442) zuerst erscheint, während der Name Zant mit Werner Zant (Zhant), Bruder des Ritter Friedrich Vogts von Merle, 1271 erstmalig erwähnt wird. Die ununterbrochene Stammreihe beginnt mit Friedrich von Zant, Ritter 1292, + vor 1311. Das Geschlecht, als Erbvögte von Merle und im Hamm auftretend, gehörte der Reichsritterschaft am Rhein seit deren Begründung (1577) an und kommt bereits Mitte des 18. Jahrhunderts mit dem Freiherrentitel vor. - Wappen (ältestes Siegel des Friedrich Vogt von Merle von 1271): In Rot 3 (2, 1) gold-gekrönte, silberne Löwen. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein sitzender, rechtsgekehrter, gekrönter, silberner Löwe.« (S. 793, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 28. Jg. 1929) 
 
892 Zanthier

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893 Zastrow

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894 Zedlitz

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895 Zedtwitz

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896 Zehmen

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897 Zengen
»Zengen. Evangelisch. - Thüringischer Uradel, wahrscheinlich eines Stammes mit den wappengleichen von Kutzleben, der mit Heinricus dictus Zenge 26. Juli 1302 urkundlich (sächs. Haupt-Staatsarchiv Dresden) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Hans Christoph von Zenge beginnt. - Wappen: In Silber eine schrägrechts liegende gekrönte schwarze Säule. Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken zwischen je 3 rechts- und linkshin gebogenen Hahnenfedern 2 von Silber und Schwarz geteilte Fähnlein an goldenen Stangen.« (S. 795, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 28. Jg. 1929) 
 
898 Zeppelin

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899 Zeschau

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900 Zezschwitz

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