Stammreihendatenbank

Neue Textversion
« zurück

Johann König von Sachsen



Geburtsdatum 12 Dec 1801, Dresden
Beruf
Todesdatum29 Oct 1873, Pillnitz
Vater Maximilian Prinz von Sachsen (13 Apr 1759 - 3 Jan 1838)
Mutter Karoline Prinzessin von Parma (22 Nov 1770 - 1 Mar 1804)


Ahnenliste

Ahnenliste anzeigen


1. Ehe

mitAmalie Prinzessin von Bayern (13 Nov 1801 - 8 Nov 1877)
Heiratsdatum 21 Nov 1822, Dresden

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Georg König von Sachsen (8 Aug 1832 - 15 Oct 1904)
I Friedrich August III. König von Sachsen (25 May 1865 - )
II Georg Prinz von Sachsen (15 Jan 1893 - )
II Friedrich Christian Prinz von Sachsen (31 Dec 1893 - )
II Margarete Prinzessin von Sachsen (24 Jan 1900 - )
II Maria Alix Prinzessin von Sachsen (27 Sep 1901 - )
II Anna Prinzessin von Sachsen (4 May 1903 - )
I Maria Josepha Prinzessin von Sachsen (31 May 1867 - )
II Karl Kaiser von Österreich (17 Aug 1887 - 1 Apr 1922)
I Johann Georg Prinz von Sachsen (10 Jul 1869 - )

2. Sophia Prinzessin von Sachsen (15 Mar 1845 - 9 Mar 1867)
I Amalie Herzogin in Bayern (24 Dec 1865 - 26 May 1912)
II Elisabeth Fürstin von Urach (23 Aug 1894 - )
II Wilhelm Fürst von Urach (27 Sep 1897 - 8 Aug 1957)
II Karl Gero Herzog von Urach (19 Aug 1899 - )
II Albrecht Fürst von Urach (18 Oct 1903 - 11 Dec 1969)
II Eberhard Fürst von Urach (24 Jan 1907 - 28 Aug 1969)
III Inigo Fürst von Urach ( - )
II Mechthilde Fürstin von Urach (4 May 1912 - )

Literatur

1. Genealogisches Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 1904, 85


Album

Sachsen
»Haus Sachsen (Wettin). - - Erwerb des Schlosses Wettin im 11. Jahrhundert (1288 an den Erzbischof von Magdeburg verkauft). Dedos II. Sohn Heinrich von Eilenburg wird 1088 mit der Mark Meißen belehnt. Nach Heinrichs II. von Eilenburg Tode wird Konrad der Fromme („Große“) von Wettin und Brena (+ 5. Febr. 1157 auf dem Petersberge) Markgraf von Meißen 1123, Markgraf der Lausitz 1136. Markgraf Heinrich der Erlauchte erhält vom Kaiser Friedrich II. 30. Juni 1243 das Meißner- oder Vogtland, sowie die Eventualbelehnung mit der Landgrafschaft Thüringen und der Pfalzgrafschaft Sachsen, in deren Besitz er sich nach Heinrich Raspes Tode (16. Febr. 1247) durch den Krieg von 1256-63 setzte. Friedrich der Streitbare erhält vom Osterlande das Herzogtum Sachsen-Wittenberg mit der Kurwürde 6. Januar 1423 (feierl. Belehnung mit dem Kurfürstentum, dem Erzmarschallamte, der Pfalz Allstädt, der Grafschaft Brene und der Burggrafschaft Magdeburg Ofen 1. Aug. 1425). Erbteilung zwischen des Kurfürsten Friedrich II., des Sanftmütigen, Söhnen, Ernst und Albrecht, Leipzig 26. August 1485. Den Albertinern 1483, beiden Linien 1486 die Anwartschaft auf das Jülichsche Erbe zugestanden, bestätigt 1495. Die 1609 geltend gemachten Ansprüche führten nur zur Annahme der entsprechenden Titel (1666). - Sämtliche Familienglieder führen außer dem Prinzen- beziehungsweise Prinzessinnentitel noch den Namen Herzog beziehungsweise Herzogin zu Sachsen. - Wappen: Ursprünglich: In Gold 2 blaue Pfähle (Stammwappen Wettin [Landsberg]), dann das Meißner und Thüringer Löwenwappen; später: Von Schwarz und Gold 9 mal geteilt, belegt mit schrägrechtem grünen Rautenkranz (Sachsen). Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-goldenen Decken ein oben mit natürlichem Pfauenwedel besteckter, wie der Schild bezeichneter gekrönter hoher Hut.« (S. 94, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932)


© stammreihen.de