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Friedrich Kämmerer von Worms, Freiherr von und zu Dalberg

auf Datschitz

Geburtsdatum 9 Dec 1822, Wien
Beruf
Todesdatum19 Sep 1908, Datschitz
Vater
Mutter


Ahnenliste

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1. Ehe

mitKunigunde Freiin von Vittinghoff gen. Schell zu Schellenberg (1 Mar 1827 - 29 May 1892)
Heiratsdatum 13 Jun 1846, Tischnowitz

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

1. Karl Heribert Kämmerer von Worms, Freiherr von und zu Dalberg (15 Apr 1849 - 8 Sep 1920)

2. Friedrich Kämmerer von Worms, Freiherr von und zu Dalberg (29 Jan 1863 - 9 Mar 1914)

Literatur



Album

Dalberg
»Dalberg (des Stammes der Kämmerer von Worms). Katholisch. - Mittelrheinischer Uradel, der eines Stammes mit den von Rüdesheim, seine Stammreihe mit Gerardus senior vicedominus 1208-29 urkundlich (vergl. H. Boos, Urk.-Buch der Stadt Worms, 1886, I) beginnt, dessen Sohn Gerardus junior 3. Mai 1239 (Mone, Zeitschr. für die Gesch. des Oberrheins, XXV. 124) vom Bischof Landolf mit dem Wormser Kämmereramt erblich belehnt wurde. Johann Kämmerer von Worms (der Titel war inzwischen Geschlechtsname geworden) tritt 1315 durch seinen Neffen Anton von Dalberg in den gemeinschaftlichen Besitz der Veste Dalberg, Kreis Kreuznach, ein, welcher Name allmählich Hauptname wurde (vergl. Hunoltsteiner Urk.-Buch, Band II, von Friedrich Toepfer, Nürnberg, 1867). - Reichsfreiherr Regensburg 22. September 1653 (für Wolf Hartmann u. Johann Gebrüder samt deren Vettern Wolf Eberhart und Philipp Franz Eberhart Kämmerer von Worms, gen. von Dalberg, Kaiserl. Geheimen Rat); immatrikuliert im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse 28. April 1816; böhmisches Inkolat im Herrenstande Wien 18. Juli 1816 (für Karl Freiherrn von Dalberg). - Wappen a) (Stammwappen): In Blau unter dreimal gespitztem goldenen Schildeshaupt 6 (3, 2, 1) silberne Lilien. Auf dem Helme mit blau-goldenen Decken ein wie das Schildbild bezeichnetes Schirmbrett; b) (1653): Geviert; 1 und 4 wie Stammwappen, 2 und 3 in Gold ein schwarzes Ankerkreuz (v. Dalberg). 2 gekrönte Helme; auf dem rechten wie Stammwappenhelm, auf dem linken mit schwarz-goldenen Decken ein offener, beiderseits mit dem Ankerkreuz belegter goldener Flug (v. Dalberg).« (S. 108, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 82. Jg. 1932)


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