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Friedrich Kämmerer von Worms, Freiherr von und zu Dalberg

auf Datschitz

Geburtsdatum 29 Jan 1863, Datschitz
Beruf
Todesdatum9 Mar 1914, Datschitz
Vater Friedrich Kämmerer von Worms, Freiherr von und zu Dalberg (9 Dec 1822 - 19 Sep 1908)
Mutter Kunigunde Freiin von Vittinghoff gen. Schell zu Schellenberg (1 Mar 1827 - 29 May 1892)


Ahnenliste

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1. Ehe

mitKaroline von Raab (9 Jan 1874 - 13 Nov 1935)
Heiratsdatum 26 Apr 1904, Wien

Kinder

I Enkel, II-IV Urenkel

Literatur



Album

Dalberg
»Dalberg (des Stammes der Kämmerer von Worms). Katholisch. - Mittelrheinischer Uradel, der eines Stammes mit den von Rüdesheim, seine Stammreihe mit Gerardus senior vicedominus 1208-29 urkundlich (vergl. H. Boos, Urk.-Buch der Stadt Worms, 1886, I) beginnt, dessen Sohn Gerardus junior 3. Mai 1239 (Mone, Zeitschr. für die Gesch. des Oberrheins, XXV. 124) vom Bischof Landolf mit dem Wormser Kämmereramt erblich belehnt wurde. Johann Kämmerer von Worms (der Titel war inzwischen Geschlechtsname geworden) tritt 1315 durch seinen Neffen Anton von Dalberg in den gemeinschaftlichen Besitz der Veste Dalberg, Kreis Kreuznach, ein, welcher Name allmählich Hauptname wurde (vergl. Hunoltsteiner Urk.-Buch, Band II, von Friedrich Toepfer, Nürnberg, 1867). - Reichsfreiherr Regensburg 22. September 1653 (für Wolf Hartmann u. Johann Gebrüder samt deren Vettern Wolf Eberhart und Philipp Franz Eberhart Kämmerer von Worms, gen. von Dalberg, Kaiserl. Geheimen Rat); immatrikuliert im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse 28. April 1816; böhmisches Inkolat im Herrenstande Wien 18. Juli 1816 (für Karl Freiherrn von Dalberg). - Wappen a) (Stammwappen): In Blau unter dreimal gespitztem goldenen Schildeshaupt 6 (3, 2, 1) silberne Lilien. Auf dem Helme mit blau-goldenen Decken ein wie das Schildbild bezeichnetes Schirmbrett; b) (1653): Geviert; 1 und 4 wie Stammwappen, 2 und 3 in Gold ein schwarzes Ankerkreuz (v. Dalberg). 2 gekrönte Helme; auf dem rechten wie Stammwappenhelm, auf dem linken mit schwarz-goldenen Decken ein offener, beiderseits mit dem Ankerkreuz belegter goldener Flug (v. Dalberg).« (S. 108, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 82. Jg. 1932)


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